Das Mädchen ist 8 Jahre alt, als sie bei Theresia Sommer ein Schreibbewegungstraining beginnt.
Sie hat die 2. Klasse mit guten Noten beendet, sie ist sportlich begabt und wird als ein fröhliches Kind erlebt. In der Schule fällt auf, dass sie sich leicht ablenken lässt und Flüchtigkeitsfehler macht. In ihrer lebhaften Art verhält sie sich manchmal sehr sprunghaft.
Das Schreibbewegungstraining hat dazu geführt, dass sie sich besser konzentrieren kann und dadurch in der Schule bessere Leistungen erzielt. Die Eltern beobachten ein besseres Selbstwertgefühl und mehr Selbstsicherheit.



Der Junge ist 9 Jahre alt, als er bei Theresia Sommer ein Schreibbewegungstraining beginnt.
In der 3. Klasse wurde er nach dem Halbjahreszeugnis in die 2. Klasse zurückversetzt.
Er zeigt kaum Lebensfreude und ist nur mit Mühe zu schulischen Leistungen zu motivieren.
Seine Stifthaltung ist ungewöhnlich verkrampft und seine Schrift oftmals kaum zu lesen.
Im Verlauf des Schreibbewegungstrainings wird er fröhlicher und entwickelt sich in der Schule gut: Er wird mit Durchschnittsnoten in die 3. Klasse versetzt. Seine Schrift wird leserlich, im Rechenheft ist mehr übersicht und Ordnung zu erkennen.